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ARGE Lilly Project Higgins - Phase 2

Standort: Alzey 11/2024 - 02/2026

Im Rahmen eines der bedeutendsten Bauprojekte der Region sind wir stolz darauf, unsere Leistungen beim ARGE Lilly Project Higgins, Phase 2, in Alzey präsentieren zu dürfen. Der Bauherr, der international tätige Pharmakonzern Eli Lilly, realisiert hier ein Milliardenprojekt, das höchste Maßstäbe an Qualität, Präzision und Arbeitssicherheit setzt.

Unsere Baustelle zeichnet sich durch besonders hohe Anforderungen im Bereich Sicherheit und Qualifikation aus. Sämtliche Mitarbeiter, von den gewerblichen Fachkräften bis hin zu unseren Führungskräften, absolvieren verpflichtend die SCC-Prüfung und weisen so ihre Kompetenz in Sicherheits-, Gesundheits- und Umweltschutz nach.

Insgesamt werden auf diesem Projekt beeindruckende 5.000 Tonnen Bewehrungsstahl verarbeitet. Dazu gehören über 500 Köcher- und Streifenfundamente, die mit Betonstahl in den Durchmessern Ø 20 bis Ø 32 mm bewehrt werden. Die Decken werden als moderne TT-Elemente ausgeführt, bei denen wir den Aufbetonbereich präzise und leistungsstark bewehren.

Ein besonderes Highlight sind zwei massive Brandwände mit einer Höhe von rund 18 Metern und Längen von 80 beziehungsweise 100 Metern. Aufgrund des hohen Termindrucks und der speziellen logistischen Anforderungen haben wir uns gemeinsam mit der ARGE entschieden, die Bewehrung dieser Wände mit Rollmatten der Firma BAMTEC, hergestellt durch die Betonstahlbiegerei Lotter, auszuführen. Die vertikale Bewehrung erfolgt mit Ø 25 mm, die horizontale Bewehrung mit Ø 20 mm.

Wir bedanken uns herzlich bei der ARGE Lilly Project Higgins für das entgegengebrachte Vertrauen und die partnerschaftliche Zusammenarbeit. Ebenso gilt unser Dank dem Bauherrn Eli Lilly, der mit diesem Vorhaben ein zukunftsweisendes Zeichen für die Region setzt.

Wenn Sie sich einen Eindruck von diesem außergewöhnlichen Projekt verschaffen möchten, empfehlen wir Ihnen gerne folgende Beiträge:

Landesschau

SAT.1

SWR

Wir freuen uns, wenn Sie sich die Berichte anschauen und mitverfolgen, wie dieses herausragende Projekt wächst und Gestalt annimmt.

Bodenplatte Industriehalle

Standort: Frankfurt 10/2024
  • Bauzeit: 3 Wochen
  • Verlegter Bewehrungsstahl: ca. 350 Tonnen
  • Anzahl der Betonierabschnitte: 13

In weniger als vier Wochen haben wir rund 350 Tonnen Bewehrungsstahl verlegt und eine Fläche von ca. 7.000 m² erfolgreich bewehrt. 

Die Bodenplatte wurde in 13 Betonierabschnitte unterteilt. Begonnen haben wir im ersten Gebäudeteil mit den Betonierabschnitten 1 und 2, bevor wir uns bis Abschnitt 6 vorgearbeitet haben. Im zweiten Gebäudeteil wurde zunächst der 13. Betonierabschnitt fertiggestellt. Für die Abschnitte 1-6, 12 und 13 kam Stabstahl zum Einsatz, während die Abschnitte 7-11 mit Q636-Matten bewehrt wurden.

2-Zonenspeicher 

Standort: Gelsenkirchen 07/2024
  • Geplante Bauzeit: 10 Tage
  • Fertigstellung: 8 Tage
  • Verlegter Bewehrungsstahl: ca. 180 Tonnen

Trotz der anspruchsvollen Rahmenbedingungen konnten die Bewehrungsarbeiten für das Fundament des 2-Zonenspeichers in Gelsenkirchen zwei Tage früher als geplant abgeschlossen werden. Dies ist ein bemerkenswerter Erfolg, der die hervorragende Zusammenarbeit und die fachliche Kompetenz unseres Teams unterstreicht.

Für die Terminerreichung erforderte es eine gute Vorplanung und effiziente Ausführung. Unser engagiertes Team arbeitete Hand in Hand, um die Herausforderungen des Projekts zu meistern und eine pünktliche Fertigstellung zu gewährleisten. Durch die optimale Koordination und das Zusammenspiel aller Beteiligten wurde das Projekt nicht nur rechtzeitig, sondern sogar zwei Tage vor dem geplanten Fertigstellungstermin abgeschlossen.

Dieses Ergebnis demonstriert das hohe Engagement unseres Teams, das stets bestrebt ist, die Erwartungen unserer Auftraggeber nicht nur zu erfüllen, sondern zu übertreffen. Die Fertigstellung des Fundaments bildet die Basis für den weiteren Baufortschritt und lässt auf den Erfolg des gesamten Projekts hoffen.

Umspannwerk

Standort: Weida 07/2024 - 02/2025
  • Bauzeit: 6 Wochen
  • Verlegter Bewehrungsstahl: ca. 120 Tonnen
  • Highlight: Glasfaserbewehrung

Die Arbeiten umfassen die Bewehrungsarbeiten für die Fundamente und die Bodenplatte, die in drei vertikale Betonierabschnitte unterteilt ist. Besonders herausfordernd ist die komplexe Bewehrungsführung, die hohe Präzision und Koordination erfordert. In der zweiten Bauphase liegt der Fokus auf einer termingerechten und qualitativ hochwertigen Ausführung, um den anspruchsvollen Anforderungen des Projekts gerecht zu werden.

Ein besonderes Highlight dieses Projekts ist der Einsatz von Glasfaserbewehrung in der zweiten Bauphase. Diese moderne Technologie stellt eine zukunftsweisende Lösung dar, die zur Erhöhung der Bauqualität beiträgt und innovative Ansätze ermöglicht.

Abfallverbrennungsanlage

Standort: Aschaffenbrug 08/2023 - 12/2024
  • Bauzeit: 1,5 Jahre
  • Verlegter Bewehrungsstahl: ca. 700 Tonnen

Das Bauvorhaben der Abfallverbrennungsanlage in Aschaffenburg umfasst mehr als 20 An- und Neubauten, bei denen ca. 700 Tonnen Bewehrungsstahl verarbeitet wurden. Bei diesem Projekt standen der terminliche Druck sowie die strikten Bedingungen für den Arbeitsschutz besonders im Fokus. Die Einhaltung sämtlicher Sicherheitsvorgaben und die rechtzeitige Fertigstellung waren von entscheidender Bedeutung.

Unser Team hat sich trotz dieser anspruchsvollen Rahmenbedingungen voll und ganz auf die fristgerechte Ausführung und die enge Abstimmung mit unserem Auftraggeber konzentriert. Die Zusammenarbeit mit unserem Auftraggeber hatte stets höchste Priorität, um sicherzustellen, dass alle Anforderungen und Erwartungen nicht nur erfüllt, sondern auch übertroffen werden konnten. Dank einer klaren Kommunikation und einer hervorragenden Abstimmung aller Beteiligten wurde der Baufortschritt kontinuierlich vorangetrieben.

Grandtower

Standort: Frankfurt 2016 - 2018

Beim Bau des Grand Tower, dem rund 180 Meter hohen Wohnhochhaus im Frankfurter Europaviertel, waren wir für die vollständige Ausführung der Bewehrungsarbeiten verantwortlich. Das Projekt zählt zu den technisch anspruchsvollsten Hochbauvorhaben der Stadt und stellte höchste Anforderungen an Präzision, Logistik und Ausführungsqualität.

Insgesamt haben wir etwa 11.000 Tonnen Baustahl verlegt. In der Bodenplatte wurden bis zu 11 Lagen Bewehrung ausgeführt, was eine besonders sorgfältige Planung und Koordination erforderte. Für die tragenden Kern- und Stützenbereiche kamen hochfeste Schraubanschlüsse bis Durchmesser 40 Millimeter zum Einsatz. Über alle 47 Etagen hinweg wurden anspruchsvolle Grundrisswechsel umgesetzt und sämtliche Bewehrungsarbeiten im Hochhauskern, in den Geschossdecken und in allen tragenden Bauteilen ausgeführt. Die Materiallogistik unter Hochhausbedingungen sowie eng getaktete Bauabläufe wurden durch unsere eingespielten Teams effizient organisiert.

Durch unsere Erfahrung im Hochhausbau und die zuverlässige Leistung unserer Mannschaft konnten wir das Projekt termingerecht und in der geforderten Qualität realisieren. Der Grand Tower zählt heute zu den markantesten Wohnhochhäusern Deutschlands, und wir sind stolz darauf, mit unserer Arbeit einen wesentlichen Beitrag zur Frankfurter Skyline geleistet zu haben.

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